Flugplatzfest am 02./03.09.2017

60 Jahre Flugplatz Dahlemer Binz - ein Grund, das Jubiläum mit Fliegern und Bevölkerung zu feiern und den Besuchern des Festes die außergewöhnliche fliegerische Vielfalt des Flugplatzes zu präsentieren.

In den vergangenen 60 Jahren hat sich der Flugplatz von einem zunächst reinen Segelflugplatz zu einem Flugsportzentrum und zwischenzeitlich attraktiven Gewerbestandort entwickelt.

Beim diesjährigen Jubiläum wird es natürlich auch besondere Attraktionen geben. Das Transportflugzeug der Bundeswehr "Transall" ist ebenso zu Gast und kann besichtigt werden, wie Hubschrauber der Bundespolizei. Auch wird die Antonov, der größte Doppeldecker der Welt, eintreffen. Darüber hinaus können viele weitere historische Flugzeuge, darunter auch der legendäre "Fieseler Storch" und weitere fliegende Flugzeugschätze bestaunt werden. Fliegerherzen werden höher schlagen beim Bewundern der schönen gepflegten Oldies und der modernen Motor- und Segelflugzeuge. Es ist auch beste Gelegenheit gegeben, sich über die Vereine am Flugplatz sowie über das Segelfliegen und über den Motorflugsport zu informieren.

Programm:

Samstag - 02.09.2017 ab 19.00 Uhr

Sonntag - 03.09.2017 ab 9.00 Uhr

<p>Die Transall wird erwartet und kann von den Besuchern besichtigt werden.</p>

Die Transall wird erwartet und kann von den Besuchern besichtigt werden.

<p>Mit dem größten Doppeldecker der Welt, der Antonov AN 2, können Rundflüge durchgeführt werden.</p>

Mit dem größten Doppeldecker der Welt, der Antonov AN 2, können Rundflüge durchgeführt werden.

<p>Eines der zu besichtigenden modernen Segelflugzeuge mit dem auch Rundflüge möglich sein werden.</p>

Eines der zu besichtigenden modernen Segelflugzeuge mit dem auch Rundflüge möglich sein werden.

Flugplatzfest 2017 - Dahlemer Binz

Ein Airlebnis am 02./03.09.2017

60 Jahre Flugplatz Dahlemer Binz - dies ist sicherlich ein Grund das Jubiläum mit Fliegern und Bevölkerung zu feiern und den Besuchern des Festes die außergewöhnliche fliegerische Vielfalt des Flugplatzes zu präsentieren.

In 14 Flugsportvereinen mit ihrem Dachverein "Fluggemeinschaft Dahlemer Binz" haben weit über 300 aktive Segelflieger ihre fliegerische Heimat mit dem Flugplatz Dahlemer Binz verbunden. Hinzu kommen viele weitere Motorflieger, die mit ihren Maschinen dort stationiert sind. Auch der Fallschirmsport hat sich zwischenzeitlich mit einem der größten Fallschirmsportunternehmen in Deutschland fest etabliert. Ultraleichtflugzeuge sind ebenfalls fester Bestandteil des Flugplatzes, wo zwei Flugschulen künftige Piloten ausbilden. Natürlich ist auch das Fliegenlernen mit Segelflugzeugendamals wie heute immer am Platz möglich.

In den vergangenen 60 Jahren hat sich der Flugplatz von einem zunächst reinen Segelflugplatz zu einem Flugsportzentrum und attraktiven Gewerbestandort entwickelt.

Beim diesjährigen Jubiläum wird es natürlich auch besondere Attraktionen geben. Das Transportflugzeug der Bundeswehr "Transall" wird ebenso zu Gast sein und kann besichtigt werden, wie Hubschrauber der Bundespolizei. Auch wird die Antonov AN-2, der größte Doppeldecker der Welt, eintreffen. Darüber hinaus können viele weitere historische Flugzeuge, darunter auch der legendäre Fieseler Storch und weitere fliegende Flugzeugschätze bestaunt werden. Fliegerherzen werden höher schlagen beim Bewundern der schön gepflegten Oldies und der modernen Motor- und Segelflugzeuge. Es ist auch beste Gelegenheit gegeben, sich über die Vereine am Flugplatz sowie über das Segelfliegen und über den Motorflugsport zu informieren.

Für das leibliche Wohl werden Mitglieder der Segelflugvereine sowie die Inhaber des Flugplatzrestaurants sorgen.

Das Organisationsteam mit Geschäftsführer Helmut Etten, dem Vorsitzenden der Fluggemeinschaft Dahlemer Binz Dr. Mario Wichmann und dem Piloten Dr. Andreas Knöffler ist zuversichtlich, mit diesem Fest der Bevölkerung und allen Besuchern die Möglichkeiten des Luftsports mit seinen vielen Varianten näher zu bringen und darüber hinaus auch Informationen über die zu erwartenden Luftfahrzeuge, darunter auch die historischen Gastflugzeuge, zu vermitteln. Am Samstagabend (02.09.2017) soll eine zünftige Fliegerparty starten und die Vereine arbeiten kräftig daran, dass dieses auch gut gelingen wird.

Wenn die Wetterlage dies zulässt, ist vorgesehen, eine einmalige Atmosphäre durch aufgerüstete beleuchtete Heißluftballons am Samstagabend in der Dunkelheit bzw. Dämmerung während der Fliegerfete zu schaffen.

Rundflüge mit der Antonow und weitere Mitfluggelegenheiten werden möglich sein.

Der Besuch des Festes wird ohne Eintritt von der Flugplatzgesellschaft und den Segelflugvereinen angeboten.

<p>Auch zum diesjährigen Flugplatzfest wird die Transall erwartet und kann von den Besuchern besichtigt werden.</p>

Auch zum diesjährigen Flugplatzfest wird die Transall erwartet und kann von den Besuchern besichtigt werden.

PDF-Dokument Download Flyer 60 Jahre Dahlemer Binz


Klaus Voussem und Detlef Seif auf der Dahlemer Binz

CDU-Bundestagsabgeordneter Detlef Seif sowie CDU-Landtagsabgeordneter Klaus Voussem, zugleich verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag NRW, besuchten kürzlich den Flugplatz Dahlemer Binz und ließen sich von Geschäftsführer Helmut Etten über den gemeindlichen Verkehrslandplatz mit seinen vielfältigen flugsportlichen Aktivitäten und  technischen Einrichtungen nach EU-Ausbaustandard sowie zur Gewerbeentwicklung informieren.
Bemerkenswert fanden die Besucher, dass das Gewerbegebiet zunehmende Anziehungskraft für ansiedlungswillige Betriebe gewinnt und sich zwischenzeitlich  vom reinen Sportflugplatz zu einem interessanten Gewerbestandort mit derzeit über 40 Arbeitsplätzen  entwickelt hat. Weitere 10 Arbeitsplätze werden bald folgen, wenn die jetzigen Bauarbeiten für weitere Firmengebäude und Hallen abgeschlossen sind.
Eine erfreuliche Entwicklung am Flugplatz, wie beide Abgeordneten feststellten.
MdL Klaus Voussem sagte hierzu: "Ich bin immer wieder beeindruckt, welche Möglichkeiten der Flughafen auf Grund seines modernen Ausrüstungsstands bietet. Die Binz ist für die Gemeinde Dahlem und den Kreis Euskirchen dadurch zu einem wichtigen Standortvorteil geworden. Zudem  freut es mich besonders, dass sich immer mehr Betriebe auf den Flugplatzgelände ansiedeln, so dass auch die heimische Wirtschaft von der Lagegunst der Dahlemer Binz profitiert und zusätzliche Arbeitsplätze entstehen."
Ebenfalls sehr angetan war MdB Detlef Seif vom Flugplatz. "Die Dahlemer Binz ist ein Kleinod in der Region. Für Sportler, Touristen und Abenteuerlustige ist der Flugplatz ein Anziehungspunkt. Die Entwicklung zeigt, dass die Gemeinde Dahlem und die Flugplatzgesellschaft mit ihrem Ansiedlungskonzept richtig liegen: Sport und Freizeit als Standbein, Gewerbeansiedlung zur Zukunftssicherung. Dass auch die Bundeswehr und Bundespolizei den Flugplatz für Übungen nutzt, zeigt das Potential der Einrichtung, so Detlef Seif."
Während des Aufenthaltes am Flugplatz absolvierten zwei Transall-Transporter der Bundeswehr   Anflüge im Rahmen eines Übungsauftrages. Die Transall wird beim Flugplatzfest anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Flugplatzes zu Gast sein und ist dann zu besichtigen.

v.r.: MdB Detlef Seif, MdL Klaus Voussem und Flugplatz-Geschäftsführer Helmut Etten

v.r.: MdB Detlef Seif, MdL Klaus Voussem und Flugplatz-Geschäftsführer Helmut Etten

Klaus Voussem besuchte Dahlemer Binz

<p>MdL Klaus Voussem (2.v.r.) zusammen mit (v.r.) Bürgermeister Jan Lembach, Flugplatzausschussvorsitzender Manfre Kolf, Geschäftsführer Helmut Etten und Pilot Manfred Kebbel</p>

MdL Klaus Voussem (2.v.r.) zusammen mit (v.r.) Bürgermeister Jan Lembach, Flugplatzausschussvorsitzender Manfre Kolf, Geschäftsführer Helmut Etten und Pilot Manfred Kebbel

Landtagsabgeordneter beeindruckt von Flugplatz - wichtiger Verkehrsplatz in der Region - weitere Gewerbeansiedlungen geplant

Was bewegt die Menschen im Kreis Euskirchen? Wie sehen sie ihre Zukunft und wie steht es um die heimische Wirtschaft? Diesen Fragen möchte der Euskirchener Landtagsabgeordnete Klaus Voussem auf seiner Sommertour nachgehen, die ihn in diesem Jahr zur Dahlemer Binz führte. Der Flugplatz gehört zu den bekanntesten Orten im Kreis Euskirchen und zieht jährlich tausende Flugbegeisterte an. Im Tower gab Geschäftsführer Helmut Etten einen Überblick über die vielen Seiten des Flugplatzes. "Wir haben hier pro Jahr rund 25.000 Flugbewegungen", so Etten. Hinzu kommen 8000 bis 9000 Fallschirmsprünge. Dies zeige, wie beliebt die Dahlemer Binz bei Piloten und Fallschirmspringern sei. "300 aktive Piloten haben ihre fliegerische Heimat auf der Binz gefunden."

Klaus Voussem, der auch verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag ist, zeigte sich beeindruckt vom modernen Ausrüstungsstand des Flughafens. Dieser erfüllt alle europäischen Standards. "Die Dahlemer Binz ist für die Gemeinde Dahlem und den Kreis Euskirchen ein wichtiger Verkehrsstandort", so Voussem. Den Landtagsabgeordneten freute es besonders, dass sich immer mehr Betriebe auf den Flugplatzgelände ansiedeln. Rund 30 Arbeitsplätze wird in Kürze eine Elektrofirma schaffen und sich dort niederlassen. "Weitere Arbeitsplätze sind im Aufbau", verriet Helmut Etten. In den kommenden Monaten werde sich ein weiteres Unternehmen auf der Binz ansiedeln, das zehn Büroarbeitsplätze schaffen will und eine Millioneninvestition in den Standort plant.

<p>Geschäftsführer Helmut Etten mit Klaus Voussem in der Aufsichtskanzel des Fluplatzes</p>

Geschäftsführer Helmut Etten mit Klaus Voussem in der Aufsichtskanzel des Fluplatzes

<p>Geschäftsführer Helmut Etten mit Klaus Voussem bei der Vorstellung der technischen Einrichtungen des Flugplatzes</p>

Geschäftsführer Helmut Etten mit Klaus Voussem bei der Vorstellung der technischen Einrichtungen des Flugplatzes

Die weitere Entwicklung des Flugplatzes war auch Thema eines Gesprächs mit Dahlems Bürgermeister Jan Lembach und Manfred Kolf von Flugplatzausschuss. "Die Dahlemer Binz geht den richtigen Weg und entwickelt sich vom reinen Flugplatz zum Gewerbestandort", so Voussem. Dies sichere langfristig die Existenz und verbreitere das wirtschaftliche Fundament des Standortes.

Einen guten Eindruck von der Beliebtheit des Flugplatzes bekam Klaus Voussem während der Führung über den Flugplatz. Neben den Fallschirmspringern, die in einem Hangar ihre Fallschirme für den nächsten Sprung präparierten, nutzte auch ein Fernsehsender das Rollfeld des Flugplatzes für Dreharbeiten eines Automagazins. Um dem Landtagsabgeordneten, der sich bei der Landtagswahl 2017 auch in der Gemeinde Dahlem zur Wahl stellt, die Faszination des Fliegens und die Schönheit der Region näherzubringen, durfte Klaus Voussem mit Pilot Manfred Kebbel mitfliegen. Neben einer Schleife über die neuen Windräder bei Berk führte der Flug den Landtagsabgeordneten zum Rursee sowie nach Kall, Nettersheim und Blankenheim.

Mietangebot: Produktions-/Flugzeughalle

für alle Branchen im Gewerbegebiet am Flugplatz Dahlemer Binz (EDKV), Kreis Euskirchen (Eifel) zu vermieten. Hallenvorfeld mit Direktanbindung an Rollweg und S/L-Bahn. Gute Verkehrsanbindung (über Autobahn A1 und B 51).Gesamtfläche bis zu 1930 qm (auch teilbar). Befahrbar, energetisch überarbeitet und beheizt. Lackierwerkstatt, Büro- und Sozialräume. Außerflächen, ausreichend Stellplätze.

Anfragen: Flugplatzgesellschaft Dahlemer Binz GmbH, Hauptstraße 23, 53949 Dahlem,

Tel. 02447/955542, Mail: h.etten@dahlem.de

Internet: www.dahlemer-binz.de

Neueröffnung Restaurant Dahlemer Binz

Der Flugplatz Dahlemer Binz, als lohnenswertes Anflugziel in der Eifel, kann wieder mit einer guten gastronomischen Betreuung aufwarten. Das Ehepaar Bianka und Harald Paulus eröffnet am 02.04.2016 das Hotel/Restaurant Dahlemer Binz. Herr Paulus ist Eifeler und hat zuvor in Hamburg das zum besten Fischrestaurant ausgezeichnete "Restaurant Marlin" betrieben. Im Flugplatzrestaurant wird er künftig regionale Eifeler Spezialitäten mit Schwerpunkt Wild und Fisch anbieten. Ein Mittagstisch und eine Kaffee- und Kuchenauswahl werden das Angebot abrunden. Für alle, die aber schon am Osterwochenende gerne einmal vorbeischauen möchten, bietet die Familie Paulus eine "kleine Küche" an.

Öffnungszeiten: von Mi. bis Mo. von 11:30 bis 22:00 Uhr

Reservieren kann man unter:

Telefon: 02447 / 917 538 8 oder  Mail: info@restaurant-dahlemerbinz.de

Weitere Infos unter: www.restaurant-dahlemerbinz.de

AVGAS-Tankanlage wieder in Betrieb

Die umfangreichen Erneuerungsarbeiten an der AVGAS-Tankanlage mit einem kompletten Austausch der Kraftstoffabgabeeinrichtung sind seit Mittwoch, 28.10.2015, 12:00 Uhr, abgeschlossen.
Die Arbeiten konnten somit früher als angenommen beendet werden. Unseren Kunden steht somit ab sofort der gewohnte Tankservice wieder zur Verfügung.

Ihre Flugplatzgesellschaft Dahlemer Binz mbH

Flugzeugwerft etabliert Zweigniederlassung

Der Wunsch vieler Piloten und Luftfahrzeugeigner nach einem geeigneten und umfassenden Angebot zur Flugzeugwartung ist seit Sommer dieses Jahres in Erfüllung gegangen.

Seit dem 01. Juni 2015 kann jeder Luftfahrzeugeigner sein Flugzeug am Eifel-Flugplatz Dahlemer Binz mit einem nunmehr zweiten Standort der Flugzeugwerft Möller GmbH aus St. Augustin warten lassen. Ein neues Serviceangebot am Flugplatz Dahlemer Binz um das sich die Flugplatz-Gesellschaft seit Jahren und zwar nach der Aufgabe des Serviceangebotes durch die Vorgängerfirma am Platz bemüht hat.

Die Flugzeugwerft mit rd. 20 Beschäftigten hat ihren Hauptsitz am Flugplatz Bonn Hangelar mit einem gut funktionierenden und umfassenden Service in der Luftfahrtbranche, den sie nun auch auf den Flugplatz Dahlemer Binz ausweitet. Hierzu wurde von der Flugplatz Gesellschaft eine Flugzeughalle angemietet.

Flugplatzgeschäftsführer Helmut Etten: "Für den Flugplatz ist die Etablierung dieser Zweigniederlassung eine wesentliche Bereicherung. Mit Herrn Birkmann als Geschäftsführer der Flugzeugwerft, haben wir den richtigen Partner gefunden, der die Fortentwicklung des Flugplatzes unterstützt. Es war immer unser Bestreben, dass sich am Flugplatz ein neuer Betrieb etabliert, der die Flugzeuge am Platz in Wartung, Instandhaltung und Reparaturen betreut und nicht zuletzt schnelle technische Hilfe für sogenannte "gestrandete" Piloten leistet."

Der Vorsitzende des Flugplatzausschusses der Gemeinde, Manfred Kolf, zeigte sich sehr erfreut über die neue Zweigniederlassung der Flugzeugwerft. "Ist dies doch ein Indiz für die eingesetzte positive gewerbliche Entwicklung am Flugplatz", so Manfred Kolf.

Flugzeugwerft Herr Birkmann: "Die Flugzeugwerft Möller GmbH mit Hauptsitz am Flugplatz Bonn/Hangelar bedient Kunden aus ganz Deutschland und vielen Teilen Europas. Von Prag bis Paris bringen uns die Luftfahrzeugführer Ihre Flugzeuge um unseren allumfassenden Service zu nutzen.Unser Leistungsspektrum bieten wir an für Motorsegler, Ultraleichtflugzeuge bis hin zu zweimotorigen Turboprops. Wir sehen die im Aufbau befindliche Zweigniederlassung auf der Dahlemer Binz als Schnittstelle zwischen unseren Kunden im Südwesten von Deutschland, Belgien und Frankreich. Durch unseren Wohnort Schmidtheim und unsere private Verbundenheit zur Fliegerei, besonders zur Dahlemer Binz, lag der Wunsch nach einen zweiten Standort hier oben sehr nahe und war schon lange unser Ziel.Wir freuen uns, dass es Herrn Etten nun endlich gelungen ist uns eine Halle auf der Dahlemer Binz anbieten zu können."

Bürgermeister Jan Lembach: "Die aktuelle Entwicklung stimmt mich sehr zufrieden, da es gelungen ist wiederum ein weiteres Unternehmen am Standort Gemeinde Dahlem zu gewinnen, welches den Gewerbestandort Flugplatz stärkt. Ich bin zuversichtlich, dass es nicht die letzte Ansiedlung eines Gewerbebetriebes an diesem Standort sein wird."

Der Eifel-Flugplatz Dahlemer Binz gilt als interessanter Standort für Gewerbebetriebe. Weitere großzügige Gewerbeflächen am Flugplatz selbst aber auch die weiteren günstigen Gewerbeflächen mit dem Gewerbegebiet in Schmidtheim tragen dazu bei.

Um die Leistungen der Flugzeugwerft abzurufen oder Terminabsprachen vorzunehmen, erreichen sie diese Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr unter Tel.: 02441-924977.

Weitere Infos: www.flugzeugwerft.com

Werbeaufnahmen DFB-Bus

Noch bevor der neue Teambus der Deutschen Nationalelf am Montag, 08.06.2015 offiziell der großen Öffentlichkeit in Köln vorgestellt wurde, durfte er bereits am Sonntagvormittag einige Runden auf dem Flugplatz Dahlemer Binz drehen. Der bekannte Fotograf Walter Tillmann machte auf der Start- und Landebahn einige Werbefotos vom DFB-Bus noch bevor der Flugbetrieb startete.

Dabei nutzte der Flugplatzgeschäftsführer Hemut Etten die Gunst der Stunde und testete den Platz des Nationaltrainers.

Porsche-Club Rheinland

Eine motorsportliche Note erhielt unser Flugplatz mal wieder am Samstag, 30.05.2015. Der Porsche-Club Rheinland e. V. hatte an diesem Tag den Flugplatz für seine Trainingsveranstaltung gewählt. Die Dahlemer Binz ist für den Club bereits zur Heimteststrecke geworden, denn einmal im Jahr wird der Eifelflugplatz exclusiv für diese Veranstaltung für den Flugbetrieb geschlossen.

Nachfolgelösung für Firmenareal am Flugplatz

Das Firmenareal mit Bürotrakt und den umgebenden Hallen am Flugplatz Dahlemer Binz hat neue Eigentümer gefunden.

Die angestrengten Verkaufsbemühungen der früher dort ansässigen Firma finden ihre Ursache in der seinerzeitigen Verlagerung des Firmensitzes nach Euskirchen. Seitdem wurde sich mit begleitender Unterstützung der Flugplatzgesellschaft und Gemeinde Dahlem um eine Nachfolgelösung bemüht, um damit zugleich wieder neue Perspektiven für die Gewerbeentwicklung am Platz zu schaffen.

Die in Schmidtheim ansässige Firma Bohnen & Mies GmbH & Co.KG, mit rd. 30 Arbeitsplätzen hat nun die Grundstücke mit den Firmengebäuden und angrenzende weitere Gewerbeflächen von der Fa. E. I. S. für ihre Firmenentwicklung erworben. Zugleich erwarb die Flugplatzgesellschaft auch die Grundstücksfläche, auf der sich bereits die in ihrem Eigentum stehende größere Flugzeughalle befindet. Sie diente früher als Produktions- und später als Servicehalle.

Der Flugplatzausschuss der Gemeinde als Gesellschafterversammlung der Flugplatz-Gesellschaft unter Vorsitz des Ratsherrn Manfred Kolf hatte diesem Grundstückserwerb zur Sicherung der weiteren Gewerbeentwicklung seine Zustimmung gegeben. 

"Die Vereinbarungen mit den Beteiligten sehen vor, dass alsbald interessierten Betrieben, darunter auch flugaffine Betriebe, auf dem erworbenen Gelände direkt am Flugplatz, sei es durch Realisierung von Anmietungswünschen oder durch den Erwerb preisgünstiger Gewerbeflächen, neuer gewerblicher Raum angeboten werden kann", so Helmut Etten, Geschäftsführer der Flugplatzgesellschaft. "Wir haben mit der Firma Bohnen & Mies den richtigen Partner gefunden, der mit diesem Kauf die gewerbliche Entwicklung am Flugplatz unterstützen kann", so Etten weiter. 

"Für uns als Unternehmen", so die Firma Bohnen & Mies, "ist die Entscheidung zum Erwerb des ehemaligen Firmenareals ein wichtiger Schritt in Sachen Zukunftssicherung und bietet uns die Möglichkeit, kommenden Herausforderungen auch räumlich gerecht zu werden. Ebenso ist der Kauf ein bewusstes Standortbekenntnis zur Gemeinde Dahlem, um auch weiterhin in und vor allem für die Region aktiv zu sein und Arbeitsplätze zu schaffen."

Bürgermeister Jan Lembach ist sehr zufrieden mit der aktuellen Entwicklung, "es ist uns gelungen, ein mittelständisches Unternehmen am Standort Gemeinde Dahlem zu halten und gleichzeitig den Gewerbestandort Flugplatz zu stärken. Weitere Ansiedlungen werden sicher folgen."

Der Eifel-Flugplatz Dahlemer Binz ist ein aufstrebender Flugplatz, der sich vom vormals reinen Sportflugplatz auch als interessanter Standort für Gewerbebetriebe anbietet. Hierzu tragen weitere großzügige Gewerbeflächen am Flugplatz selbst aber auch äußerst günstige weitere gemeindliche Gewerbeflächen mit dem in Nähe befindlichen Gewerbegebiet in Schmidtheim bei. Die technische Ausstattung des Flugplatzes ist vorbildlich und modern.

Steuerfreies Kerosin erhältlich

Nach der nun vorliegenden Erlaubnis seitens des Hauptzollamtes Aachen und entsprechender Anpassung des betrieblichen Datenerfassungsprogrammes wird seit 10.07.2013 am Flugplatz Dahlemer Binz an berechtigte Empfänger steuerfreis Flugturbinenkraftstoff (Jet A1-Kerosin) für deren Luftfahrzeuge abgegeben.

Mit der Abgabe von unversteuertem Flugturbinenkraftstoff wird der verstärkten Nachfrage insbesondere aus dem gewerblichen Bereich Rechnung getragen.

Für die Dahlemer Binz gilt nicht mehr die Landeplatz-Lärmschutz-Verordnung (LLV)

Platzrundenbetrieb unterliegt jedoch weiterhin Einschränkungen

In der zum 26.07.2012 vorgesehenen Bekanntgabe der Landeplätze mit zeitlicher Einschränkung des Flugbetriebs zum Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (NfL I 185/12) ist der Flugplatz Dahlemer Binz dort aufgrund der Zahl der Flugbewegungen im Jahr 2011 nicht mehr enthalten und somit die Anwendbarkeit der LLV nicht mehr gegeben.

Aufgenommen bleiben nach wie vor z.B. die umliegenden Flugplätze Aachen-Merzbrück, Bonn-Hangelar, Koblenz-Winningen.

Die Folge der ab 26.07.2012 geltenden Neuerung ist, dass die praktischen Einschränkungen für Luftfahrzeuge, die die zugrunde gelegten höheren Lärmschutzwerte nicht erfüllen, nicht mehr bestehen.

Wird seitens der Flugplatzgesellschaft Dahlemer Binz und Gemeinde Dahlem der Wegfall der Anwendbarkeit der LLV für Flugzeugschlepps zur Unterstützung des hiesigen Segelflugbetriebs als unkritisch gesehen, so werden doch Flugbetriebseinschränkungen beim Platzrundenbetrieb zum Schutz der Bewohner der Orte Dahlem und Schmidtheim zum Teil aufrecht zu erhalten sein. Dies insbesondere vor dem Hintergrund sich verstärkender Platzrundenflüge von nicht hier am Flugplatz stationierten Luftfahrzeugen, weil Restriktionen an den anderen - umliegenden - Flugplätzen erhalten bleiben und Verlagerungen zum Flugplatz Dahlemer Binz nicht ausgeschlossen sind.

Aus diesem Grund gilt ab 26.07.2012 mit Zustimmung der Luftaufsichtsbehörde - Bezirksregierung Düsseldorf - folgende generelle Regelung:

"An Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen sind Platzrundenflüge ab 13.00 Uhr für alle motorbetriebenen Luftfahrzeuge untersagt."

Wir denken, diese verbleibende Einschränkung wird für alle Piloten mit Rücksicht auf die hiesige Bevölkerung Akzeptanz finden können.


Ihre Flugplatzgesellschaft Dahlemer Binz GmbH

Fallschirmsport-Zentrum am Flugplatz Dahlemer Binz

SKY-Fun hat seit April 2012 seinen Betrieb am Flugplatz Dahlemer Binz aufgenommen.

Am Flugplatz Dahlemer Binz wird somit ein anspruchvolles Freizeiterlebnis angeboten.

Die bislang am Flugplatz Grefrath-Niershorst ansässige und mit zu den größten Fallschirmsprung-Zentren in Deutschland zählende Fallschirmsport Sky-Fun GmbH ist im letzten Jahr komplett zum Flugplatz Dahlemer Binz umgezogen und hat seither ihren Sprungbetrieb aufgenommen.

Wolfgang Klein, Geschäftsführer von Sky-Fun: "Hier am Flugplatz Dahlemer Binz finden wir die ideale Infrastruktur für unseren Fallschirmsport und zwar Hallenraum für Flugzeug und das Fallschirm-Sport-Equipment, einen im hervorragenden Zustand befindlichen Flugplatz mit Sprungfläche, Campingplatz und auch ein gastronomisches Angebot. Die Gründe zur Umsiedlung lagen in den zunehmenden Beschränkungen des Sprungbetriebes.

Helmut Etten, Geschäftsführer der Flugplatzgesellschaft: "Die Ansiedlung von Sky-Fun stellt eine Bereicherung hier am Platz dar. Wir verbinden mit der Etablierung von Sky-Fun nicht nur wirtschaftliche Vorteile am Flugplatz selbst sondern auch für das nähere Umfeld. Der Bevölkerung wird mit dem Fallschirmsprungbetrieb nicht nur ein optisches Erlebnis geboten, sondern, wer will, kann aktiv an diesem besonderen Freizeiterlebnis teilhaben und die fantastische Eifellandschaft aus einem ganz besonderen Blickwinkel nicht nur während des 20minütigen Steigflugs sondern auch während der Sprungs selbst bewundern."

Die Gesellschafterversammlung des Flugplatzes, der vom Rat unserer Gemeinde gebildete Flugplatzausschuss unter Vorsitz des Ratsherrn Hans Josef Schmitt, hatte Anfang letzten Jahres grünes Licht für die Ansiedlung der Fallschirmsport-Firma gegeben.

Ganz neu ist Fallschirmspringen am Flugplatz jedoch nicht, da bereits Bundeswehr und die Bundespolizei den Flugplatz als Sprungplatz für ihre Ausbildung nutzen. In der Vergangenheit sind durch die Bundeswehr bereits mehrere Springerlager eingerichtet worden. Neu ist jedoch, dass nun kontinuierlich das Fallschirmsprungangebot am Flugplatz besteht. Bereits im vergangenen Jahr hatte Sky-Fun an drei Wochenenden einen Sprungbetrieb am Platz durchgeführt und es waren hier schon viele Menschen am Platz, die das bunte Bild am Himmel betrachteten.

Bei Fallschirmsport Sky-Fun kann man sowohl das Fallschirmspringen lernen wie auch als Passagier einen Tandemsprung mit erfahrenen Tandemspringern mitmachen. Die Ausbildung bezieht sich auf die beschleunigte Freifallausbildung und auch auf die konventionelle Fallschirmsprung-Ausbildung.

Nach Aussage des Geschäftsführers Klein ist Sky-Fun eine Firma mit vier festen Mitarbeitern. In der Sprungsaison von April bis Oktober werden außerdem noch bis zu 40 freie Mitarbeiter beschäftigt. Vorerst werden am Flugplatz ein bis zwei Flugzeugen für das Absetzen der Fallschirmspringer stationiert.

Weitere Informationen zur Firma selbst und über das interessante Sportangebot und zur Buchung eines Tandemsprungs mit dem Sky-Fun-Team erhalten Sie über www.sky-fun.de.

Ein Nervenkitzel ist der Tandemsprung mit einem bis zu 50 Sekunden langen freien Fall bei einer Geschwindigkeit von etwa 200 km/h aus 4.000 Metern Höhe. Der Teilnehmer an einem solchen Tandemsprung erhält eine besondere "Mutbescheinigung".

Formationssprung der Lizenzspringer

Formationssprung der Lizenzspringer

Ein Tandemsprung ist bereits für 195,00 € zu buchen. Falls der Sprung mit einem Kameramann video-aufgezeichnet werden soll, so ist dies für 295,00 € zu erhalten.

Neue Flugplatzbetriebsordnung

(Stand Juli 2014)

PDF-Dokument Die Flugplatzbetriebsordnung können Sie hier einsehen


Wilfried Großkinsky vor seinem Start zum 1.090 km Langstreckenflug

Wilfried Großkinsky vor seinem Start zum 1.090 km Langstreckenflug

Großkinsky liegt die Förderung des Segelfluges schon seit Jahren am Herzen und will mit diesem "Förderflugzeug" die Jung-Segelflieger besonders anspornen und damit auch weiter frischen Wind in den Segelflugsport bringen.

Ein Jubiläumsfest erster Güte

Nicht nur vom Wetter her war das Flugplatzfest eine präzise Punktlandung sondern auch die Flugvorführungen und das Rahmenprogramm begeisterten bei strahlendem Sonnenschein tausende von Zuschauern.

Die Besucher, darunter auch der Innenminister des Landes NRW Dr. Ingo Wolf und die Landtagsabgeordneten Rolf Seel sowie Clemens Pick und viele weitere Gäste der Flugplatz-Gesellschaft aus Nah und Fern erlebten ein abwechslungsreiches und aktionsreiches kurzweiliges Programm. Die fliegerischen Programmpunkte waren schon beeindruckend und fesselnd, so die Aussagen der vielen Besucher.

Die Zuschauer erlebten neben Fallschirmabsprüngen viele Formationsflüge und verschiedene Kunstflüge von den Flieger-Assen mit ihren Segelflugzeugen, Doppeldeckern und weiteren Kunstflugmaschinen. Ein besonderer Höhepunkt waren natürlich die Vorführungen von Christian Moullec aus Frankreich. Es herrschte eine absolute Stille auf dem gesamten Flugplatz während Christian Moullec mit seinem Schwarm von Wildgänsen entlang der Zuschauer schwebte. Es war ein rundum gelungenes Fest, so die Verantwortlichen, welches sicherlich einen festen Platz in der Geschichte der Flugplatz-Gesellschaft erhalten wird.
-ett.-

Impressionen Flugplatzfest am 04./05.08.2007

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de

Der vom Nordhonerner Ingo Seidel geflogene Schulgleiter, mit dem vor 50 Jahren auf einer Wiese bei Dahlem erste Flugversuche unternommen wurden.

Faszinierende Flugmanöver der besonderen Art boten Christian Moullec und seine gefiederten Freunde über der Dahlemer Binz

Ob es nun steil nach oben beim Kunstflug ging oder die Maschinen bei den Formationsflügen ganz nah auf Tuchfühlung gingen, jede der Darbietungen sorgte für stockenden Atem und angespannte Halsmuskeln bei den Besuchern